EUDR-GeoJSON-Warnung: Umlaufrichtung des Polygons ist falsch
Äußere Ringe sollen gegen den Uhrzeigersinn laufen, Löcher im Uhrzeigersinn — die Rechte-Hand-Regel. Viele Werkzeuge exportieren das Gegenteil.
Was die Prüfung verlangt
Eine Warnung — sie blockiert die Einreichung nicht, kann aber weiter hinten echte Probleme verursachen.
Warum Dateien an dieser Prüfung scheitern
Die Umlaufrichtung ist auf einer Karte unsichtbar, also machen Exporter sie ständig falsch: Shapefile-Konventionen sind das Gegenteil von GeoJSON, und handgebaute Dateien denken selten über die Richtung der Stützpunkte nach.
Konsumenten lesen die Umlaufrichtung unterschiedlich streng — ein falsch orientierter Ring kann in einem Werkzeug korrekt erscheinen und sich in einem anderen falsch verhalten. Genau die Art von Mehrdeutigkeit, die eine Einreichung nicht tragen sollte.
So wird es behoben
Die Reparatur kehrt die Reihenfolge der Stützpunkte um — kein Stützpunkt bewegt sich, die Grenze ist identisch. Sie ist deterministisch, also wendet die kostenlose Prüfung sie beim Einlesen automatisch an und hält sie im Reparaturprotokoll fest.
Ein Randfall bleibt unangetastet: Ein Ring, der mehr als die halbe Erde umspannt (über die Datumsgrenze hinweg), lässt sich mit dem Standard-Orientierungstest nicht beurteilen — er wird für Ihre Aufmerksamkeit markiert statt umgekehrt.